Die Geschichte des Unternehmens

Das Trüffelparadies

2016

Aufgrund von sowohl modernster Technik, als auch hochmotivierten Mitarbeitern ist es dem Unternehmen möglich, sich auf dem Markt zu behaupten, um Ihnen auch in Zukunft die Schokoladenseite des Lebens zu präsentieren.

Der Drei-Kammer-Tank ist Teil eines großen Energiesparkonzeptes

2010

100 Tonnen flüssige Schokolade können zukünftig bei Wiebold in einem Drei-Kammer-Tank gelagert werden. Alle Maschinen werden somit automatisch mit dem süßen Rohstoff versorgt. Die Investition macht das Unternehmen nicht nur deutlich leistungsfähiger, der Tank ist außerdem Teil eines großen Energiesparkonzeptes.

Richtfest der neuen Produktionshallen in Elmshorn

1992

Das Unternehmen wächst und wächst, so dass die Kapazitäten in Halstenbek nicht mehr ausreichen. Walter R. Wiebold investiert und baut eine der modernsten Süßwarenproduktionen Deutschlands auf der grünen Wiese in Elmshorn, Schleswig-Holstein.

Firmengründer Rolf H. Wiebold

1985

Rolf Wiebold stirbt überraschend im Alter von nur 51 Jahren. Walter R. Wiebold übernahm das Unternehmen. Er kaufte die Merkka Krokant GmbH, wodurch er das Sortiment erweiterte und legte die beiden Halstenbeker Betriebe in einem neuen Gebäude zusammen.

Im Laufe der Jahre baute Walter R. Wiebold Einzelhandelsgeschäfte und Depots auf. Alle namhaften Fachhändler führten die besonderen Produkte von Wiebold.

Walter R. Wiebold in Brasilien

1977

Walter R. Wiebold firmierte unter dem Namen "Chocon" und belieferte den Einzelhandel, das Stammhaus blieb unter dem Namen "Wiebold Confiserie" bestehen und belieferte fast ausschließlich ein führendes Süßwarenfilialunternehmen.

 

1976

Walter R. Wiebold verbringt ein Jahr in Brasilien, wo er den Betrieb Confeiteria MAX aufbaut. Ein Jahr später übernimmt er die Leitung des 1976 von der Firma Wiebold übernommenen Ingwer-Pralinenhersteller Langenbeck in Hamburg. 1981 wird auch dieser Betrieb nach Halstenbek verlegt.

 

Rolf & Christa Wiebold in ihrer ersten Fabrik
Walter R. Wiebold in der Zentral-fachschule für Süßwarentechnik

1974

Walter R. Wiebold entscheidet sich in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und beginnt seine Lehre bei der Firma Lubeca Lübecker Marzipanfabrik.

 

1973

Das kleine Geschäft wird erfolgreicher. Der Betrieb wird nach Halstenbek in der Nähe von Hamburg verlegt.

 

Abholung der Trüffel durch den ersten Fachhandelkunden

1969

Längst war die Küche als Produktionsort viel zu klein geworden und die Produktion breitete sich über alle Räume des Wohnhauses aus.

Erste große Fachhandelsketten werden auf die Spezialitäten der Wiebold-Confiserie aufmerksam.

Der Beginn in Sievershütten

1968

Rolf und Christa Wiebold legen den Grundstein der späteren Erfolgsgeschichte: In Sievershütten bei Segeberg in einer wenige Quadratmeter großen Küche, fertigen sie mit Hilfe eines erwärmbaren Kindertellers hochexklusive Pralinenspezialitäten. Rolf Wiebold blickte damals schon auf eine Karriere als leitender Mitarbeiter namhafter Unternehmen zurück, hatte doch sein beruflicher Werdegang als erster Konfektmacherlehrling nach dem Kriege begonnen.