Die Geschichte des Unternehmens
1968
Rolf und Christa Wiebold legen den Grundstein der späteren Erfolgsgeschichte: In Sievershütten bei Segeberg in einer wenige Quadratmeter großen Küche, fertigen sie mit Hilfe eines erwärmbaren Kindertellers hochexklusive Pralinenspezialitäten. Rolf Wiebold blickte damals schon auf eine Karriere als leitender Mitarbeiter namhafter Unternehmen zurück, hatte doch sein beruflicher Werdegang als erster Konfektmacherlehrling nach dem Kriege begonnen.
1973
Das kleine Geschäft wird erfolgreicher. Der Betrieb wird nach Halstenbek in der Nähe von Hamburg verlegt.
1974
Walter R. Wiebold entscheidet sich in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und beginnt seine Lehre bei der Firma Lubeca Lübecker Marzipanfabrik.
1976
Walter R. Wiebold verbringt ein Jahr in Brasilien, wo er den Betrieb Confeiteria MAX aufbaut. Ein Jahr später übernimmt er die Leitung des 1976 von der Firma Wiebold übernommenen Ingwer-Pralinenhersteller Langenbeck in Hamburg. 1981 wird auch dieser Betrieb nach Halstenbek verlegt.
1977
Walter R. Wiebold firmierte unter dem Namen "Chocon" und belieferte den Einzelhandel, das Stammhaus blieb unter dem Namen "Wiebold Confiserie" bestehen und belieferte fast ausschließlich ein führendes Süßwarenfilialunternehmen.
1985
Rolf Wiebold stirbt überraschend im Alter von nur 51 Jahren. Walter R. Wiebold übernahm das Unternehmen. Er kaufte die Merkka Krokant GmbH, wodurch er das Sortiment erweiterte und legte die beiden Halstenbeker Betriebe in einem neuen Gebäude zusammen.
Im Laufe der Jahre baute Walter R. Wiebold Einzelhandelsgeschäfte und Depots auf. Alle namhaften Fachhändler führten die besonderen Produkte von Wiebold.
2010
100 Tonnen flüssige Schokolade können zukünftig bei Wiebold in einem Drei-Kammer-Tank gelagert werden. Alle Maschinen werden somit automatisch mit dem süßen Rohstoff versorgt. Die Investition macht das Unternehmen nicht nur deutlich leistungsfähiger, der Tank ist außerdem Teil eines großen Energiesparkonzeptes.












